WeltWeite Alternative FriedensPartei

WWAFP

                    

S A T Z U N G

 Weltweite alternative Friedenspartei WWAFP

§ 1 Name und Sitz der Partei

1. Die Partei führt den Namen WeltWeite Alternative Friedenspartei kurz als WWAFP  und hat ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland (bis auf Widerruf) , Lutherstadt Wittenberg, An der Lünette 23. .

2. Die WWAFP vereinigt Mitglieder ohne Unterschied der Staatszugehörigkeit, des Standes oder der Religionszugehörigkeit mit gemeinsamen Interesse bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Nationen, nachstehend als Krieg bezeichnet, zu unterbinden.

3. Weiterhin gilt das Bestreben der WWAFP die Rüstungsproduktion, nachstehend als Rüstung bezeichnet, generell abzuschaffen.

4. Es gilt das Bestreben der WWAFP, weltweit Mitglieder zu gewinnen.

5. Die Anrede unter Mitgliedern und Unterstützern lautet: Volksfreund oder Volksfreunde

§ 2  Aufnahme von Mitglieder

1. Mitglied der Partei kann jeder werden der
            - ihre Satzung und ihr Programm anerkennt
            - das fünfzehnte Lebensjahr vollendet hat
            - das Wahlrecht besitzt
            - keine verfassungswidrigen Organisation angehört

2. Mitglied kann auch werden der einer anderen Partei oder Organisation angehört deren Ziele dem Vorhaben unserer  Partei nicht widersprechen
3. Die Beitragszahlung erfolgt entsprechend der Beitragsordnung
4. Die Aufnahme als Mitglied erfolgt durch die Beitragszahlung auf das in der Homepage www.Friedensunion.de angegebene Konto mit den dort genannten Daten.
5. Gegenwärtig entscheidet der Vorstand über die Aufnahme.
 

§ 3 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Jedes ordentliche Mitglied hat das Recht, in seinem Verband an Veranstaltungen und Wahlen teilzunehmen.
2. Jedes ordentliche Mitglied kann in die Organe und Gremien der Partei gewählt werden.
3. Zahlung des Beitrages ist eine Bringe-pflicht und entsprechend der Beitragsordnung zu entrichten.
4. Jedes Mitglied darf Anträge stellen, der Vorstand ist verpflichtet konkret Stellung zu nehmen.

 

 

§ 4 Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder

1. wer durch beharrliches zuwiderhandeln gegen Beschlüsse der Partei oder sonstigen Parteiinteressen verstößt kann durch
            - eine Rüge
            - das zeitweilige Ruhen einzelner oder aller Rechte bis zu zwei Jahren
            - oder den Ausschluss aus der Partei
zur Ordnung gerufen werden.
2. Sollten sich innerhalb der ersten zwei Jahre bedeutende Landes- oder Gebietsverbände entwickeln, ist die Satzung entsprechend zu ändern.

§ 5 Beschlüsse

1. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen sind erlaubt.
2. wenn mehr als ein Fünftel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder eine geheime Abstimmung verlangen, ist diesem statt-zugeben.
3. Anträge zur Geschäftsordnung haben immer Vorrang.

§ 5 Aufbau der Partei Organe und Unterorganisationen

1. In der Startphase der Partei ist der gegenwärtige Vorstand in allen Fragen zuständig.
2. Allein zeichnungsberechtigt ist der Vorstandsvorsitzende, in seiner Abwesenheit können nur der Stellvertreter und der Schatzmeister gemeinsam Entscheidungen fällen.
3. Diese Geschäftsfähigkeit ist für die ersten zwei Jahre rechtsverbindlich.
4. Nach Ablauf dieser Frist wird der erste Parteitag die notwendigen Beschlüsse fassen. Zu diesem Zeitpunkt sind die dann erforderliche Maßnahmen festzulegen.

§ 6 Finanzierung der Partei

1. Zunächst übernimmt der gewählte Vorsitzende die weitere Vorfinanzierung.
2. Festlegungen sind in der Beitragsordnung zu regeln.
3. Die Finanzierung erfolgt aus den Parteibeiträgen und ordnungsgemäßen Spenden.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Während der Gründungsphase der Partei (zwei Jahre) ist keine besondere Kündigung der Mitgliedschaft erforderlich. Bei Nichtzahlung des fälligen Beitrages erlischt die Mitgliedschaft automatisch.
2. Das gesetzliche Kündigungsrecht (jederzeit zu kündigen) bleibt unberührt.
3. Der Parteitag im Jahre 2018 wird über die weitere Entwicklung dieser Partei entsprechende Beschlüsse fassen.

Lutherstadt Wittenberg, 21.07.2016